Genau das Sanierungskonzept, dass zu Ihnen passt.
Wir finden mit Blick auf Ihr Haus gemeinsam das Konzept, das technisch sinnvoll ist, sich rechnet und zu Ihren Plänen passt.
Tätigkeitsgebiet: Wiesbaden & Rhein-Main-Gebiet und Taunus· Termine auch vor Ort
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Energieeffizienzklasse: Ist und Ziel
Ausgangszustand
Nach Sanierung (Zielbild)
Wo Ihr Gebäude tatsächlich steht und welche Klasse wirtschaftlich erreichbar ist, ergibt die Berechnung am Objekt.
Wofür soll ich mich entscheiden?
Die wenigsten Eigentümer haben ein Wissensproblem. Sie haben ein Entscheidungsproblem.
Ein Konzept mit 3 Säulen
Energetisch optimal, wirtschaftlich sinnvoll und persönlich passend sind selten dasselbe. Meine Aufgabe ist der beste Schnittpunkt, und die Begründung, warum er dort liegt.
Was es realistisch kostet
Investition, Förderung, Eigenanteil, Folgekosten, auch für Zwischenschritte, nicht nur für den Endzustand.
Was es tatsächlich bringt
Energieeinsparung, Komfort, Bauschadensfreiheit, Wert und Vermietbarkeit, bezogen auf Ihr Objekt, nicht auf Durchschnitte.
Was Sie vorhaben
Selbst bewohnen, übergeben oder vermieten. Das verändert die richtige Antwort vollständig. Deshalb steht die Frage am Anfang.
„Die technisch beste Lösung ist die, die Sie auch umsetzen können. Deshalb rate ich regelmäßig von Maßnahmen ab, die sich für Ihr Gebäude nicht tragen."
Wobei ich Sie unterstütze
„Ich verkaufe oder vermiete."
Energieausweis
Bedarfs- oder Verbrauchsausweis, normgerecht erstellt und so erklärt, dass Sie die Werte selbst vertreten können.
„Was lohnt sich bei meinem Haus?"
Energieberatung vor Ort
Begehung, Bilanzierung und Variantenvergleich: Kosten, Förderung und Einsparung nebeneinander.
„Ich brauche eine Reihenfolge."
Sanierungsfahrplan (iSFP)
Schrittweise Strategie über mehrere Jahre, abgestimmt, damit kein Schritt einen späteren entwertet.
„Die Förderung soll sitzen."
Fördermittelberatung
Programmwahl, Kombinierbarkeit und Antragsreihenfolge. Der häufigste Grund für verlorene Zuschüsse ist ein zu früh unterschriebener Auftrag.
„Ich will jemanden an meiner Seite."
Baubegleitung
Von der Angebotsprüfung bis zur Abnahme, inklusive der für die Förderung nötigen Bestätigungen.
Vermietete Objekte
Zusätzlich betrachtet: Umlagefähigkeit, CO₂-Kostenaufteilung und die Weiche zwischen Zuschuss und steuerlicher Geltendmachung.
Was gilt für mein Haus?
Drei Angaben, und Sie sehen sofort, welche Anforderungen in Ihrer Situation typischerweise greifen, ohne Kontaktdaten zu hinterlassen.
Bitte alle drei Felder ausfüllen.
Unverbindliche Ersteinschätzung ohne Objektbesichtigung, keine Rechtsberatung und ohne Gewähr. Der Rechtsstand kann sich ändern; verbindlich wird die Einordnung erst nach Prüfung Ihres konkreten Gebäudes.
Eigentümer nach der Beratung
Jede Beratung endet mit der Bitte um eine ehrliche Rückmeldung, auch dann, wenn das Ergebnis ein anderes war als erwartet.
[ ZITAT 1, idealerweise mit konkretem Ergebnis: was war die Ausgangslage, was hat sich durch die Beratung geändert, welche Entscheidung wurde getroffen. Zwei bis vier Sätze. ]
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[ Name oder Initialen ][ EFH, Baujahr 19XX · Wiesbaden ][ ZITAT 2, am wertvollsten sind Stimmen, die eine konkrete Entscheidung nennen: „hat uns von der geplanten Maßnahme abgeraten und stattdessen X empfohlen, das hat sich gerechnet". ]
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[ Name oder Initialen ][ MFH, vermietet · Mainz ]Platz für weitere Stimmen. Solange keine vorliegen, diese Karte ausblenden. Eine leere Referenzsektion schadet mehr als gar keine.
[ FOTO NACHHER ]
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Ein eigenes Objekt, offen gerechnet
Dieses Objekt habe ich nicht für einen Kunden gerechnet, sondern selbst geplant, saniert und abgerechnet. Deshalb stehen hier auch die Kosten.
| Baujahr / Wohnfläche | [ Jahr ] · [ m² ] |
| Maßnahmenpaket | [ kurz ] |
| Investition gesamt | [ € ] |
| Fördermittel | − [ € ] |
| Eigenanteil | [ € ] |
| Energiekosten vorher / nachher | [ € ] / [ € ] p. a. |
[ 2–3 Sätze: eine Fehleinschätzung, die Sie selbst korrigieren mussten, und was Sie daraus mitgenommen haben. ]
Qualifikation & Zertifizierung
Nur eingetragen, was tatsächlich vorliegt. Was noch aussteht, steht hier erst, wenn die Bestätigung da ist.
Ein paar Sätze über mich
Angefangen habe ich nicht am Schreibtisch, sondern mit der Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme. Wer Anlagen selbst aufgebaut und in Betrieb genommen hat, beurteilt Technik anders als jemand, der sie nur aus dem Datenblatt kennt.
Danach kamen Studium mit Vertiefung Energietechnik und Jahre in der Industrie an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaftlichkeit: technischer Einkauf, Projektleitung, Bewertung von Angeboten. Dort lernt man, eine Lösung nicht nur danach zu beurteilen, ob sie funktioniert, sondern ob sie ihr Geld wert ist. Genau diese Frage stelle ich bei jeder Sanierungsmaßnahme.
Und ich bin selbst Immobilieneigentümer. Ich habe eigene Objekte saniert, Angebote eingeholt, Förderanträge gestellt und dabei auch Lehrgeld gezahlt. Wenn ich über die Lücke zwischen Kalkulation und Schlussrechnung spreche, ist das keine Theorie.
- AusbildungElektroniker für Geräte und Systeme
- StudiumIngenieurwesen B.Eng. / M.Eng., Vertiefung Energietechnik ([ an Zeugnis anpassen ])
- IndustrieTechnischer Einkauf, Projektleitung, Angebotsbewertung
- PraxisEigener Immobilienbestand, Sanierungen selbst durchgeführt
Antworten auf Ihre Fragen
Was kostet die Beratung?
[ SPANNE EINTRAGEN. ] Die Beratung selbst ist über die BAFA förderfähig: 50 % der förderfähigen Kosten, gedeckelt auf 650 € bei Ein- und Zweifamilienhäusern. Ihr Eigenanteil liegt damit typischerweise bei [ BETRAG ]. Den Antrag stelle ich. [ FÖRDERSÄTZE VOR VERÖFFENTLICHUNG PRÜFEN ]
Bin ich danach zu etwas verpflichtet?
Nein. Sie erhalten Auswertung und Fahrplan; ob, wann und mit wem Sie umsetzen, entscheiden Sie allein.
Warum ein Ingenieurbüro und kein Handwerksbetrieb?
Ein Handwerksbetrieb beurteilt das Gewerk, das er ausführt, meist gut. Die Frage, ob die Dämmung vor der Heizung kommt und was das Gesamtpaket über zehn Jahre kostet, stellt sich außerhalb einzelner Gewerke. Dort setze ich an.
Wie neutral ist Ihre Empfehlung?
Ich führe keine Bauleistungen aus und verkaufe keine Anlagen. Meine Leistung ist die Aufnahme, die Berechnung und die Empfehlung. Mein Honorar richtet sich nach dem Beratungsaufwand, nicht nach dem Umfang der Maßnahmen. Ob Sie am Ende viel, wenig oder gar nichts umsetzen, ändert daran nichts.
Was sollte ich zum Termin bereitlegen?
Heizkostenabrechnungen der letzten drei Jahre, Grundrisse oder Baubeschreibung soweit vorhanden, eine grobe Übersicht bisheriger Sanierungen und bereits vorliegende Angebote. Fehlt etwas, ist das kein Hindernis. Vieles nehme ich bei der Begehung auf.
In welchem Gebiet arbeiten Sie, und wie schnell melden Sie sich?
Schwerpunkt Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, Rheingau und Taunus; weitere Orte auf Anfrage. Rückmeldung in der Regel innerhalb von 2 Werktagen.
Wählen Sie den Einstieg, der zu Ihnen passt
Erstgespräch
20–30 Minuten, kostenfrei. Danach wissen Sie, was für Ihr Gebäude gilt, welche Förderung realistisch ist und ob sich eine Beratung für Sie lohnt.
Termin wählenKurze Einschätzung
Sie schicken Eckdaten und Ihre Frage, ich antworte schriftlich mit einer ersten fachlichen Einordnung. Ohne Termin.
Frage stellenLeitfaden
[ PDF: „Vor dem Heizungstausch: 9 Punkte, die Sie vorher klären sollten." ]
AnfordernLassen Sie uns über Ihr Gebäude sprechen
Je konkreter Ihre Angaben, desto konkreter meine erste Antwort.